Biographie
2006 – Sänger und Komponist Pierre steht vor einem riesigen Berg an fertigen Songs, Millionen von Ideen und denkt
sich "Man, der Kram muss unbedingt an die Öffentlichkeit. Ne Band muss her!". Er erinnert sich an die gute
Zusammenarbeit mit dem Bassisten Lars, den er noch von zwei verunglückten Projekten her kennt und der viele
Ansichten teilt; Raggerrrolll, gute Melodien, Spaß und Abwechslung sollen es sein, aber bitte mit Leidenschaft!
Durch Lars ist die Bekanntschaft zu dessen langjährigen Mitmusiker Steffen am Schlagzeug hergestellt, und kurz
darauf erscheint Thomas mit der Gitarre auf der Bildfläche, der durch sein Feeling und diese Leichtigkeit beim
Spiel mächtig überzeugt; Das sind drei sehr fähige Musiker und Individualisten, außerdem banderfahren und ungemein
liveerprobt.
Nach ein paar Proben, die alle Erwartungen übertreffen, mutiert dieses ursprüngliche Projekt langsam zu einer
Band; halloooooo Last CareZ! Und endlich... Ende 2007 ist mit Sören der geeignete zweite aber nicht minder
wertige Gitarrist gefunden, und man kann sich voll und ganz auf das erste gemeinsame Demo First Caress
stürzen.
Diese aufwendig gestaltet und produzierte Eigenproduktion bietet sechs energiegeladene Titel, garniert mit einem
Gastauftritt von Edguy-Gitarrist Jens Ludwig. First Caress fängt im Laufe des Sommers 2008 durchweg
gute bis super-hammer-begeisterungsschwangere Kritiken bei namenhaften Online Magazinen (u. A. aus Deutschland,
Frankreich, Italien) ein und sorgt für Radiopräsenz.
Das gesamte Programm von Last CareZ steht primär für bodenständigen Rock mit gekonntem Augenmerk auf
eingängige Melodien, und das in vielschichtiger Manier. Denn die Ideen kommen eben wie sie kommen! D.h. kraftvolle
Riffs vermischen sich mit smoothie-mäßig sanften Klavierparts; Gefühlsgeladene und balladeske Töne rocken;
Ironisch-humoristische Nummern knallen durch die Lüfte; Melancholische Momente bringen das Porzellan geschmeidig
zum Schwingen.
Einfach geile Mucke, die Spaß macht, voller Leidenschaft, echter Emotionen, Groove und mit eigener Handschrift
versehen. Interpretiert von fünf Jungs, die in der Lage sind, sich selbst nicht all zu ernst zu nehmen. Ein
Konzertbesuch lohnt sich also!
Fortsetzung folgt...
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